Geschichte

Die Geschichte hinter den Taschen

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Ursprung

Ob nun die brasilianischen Fischer auf ihrer Jangada oder ambitionierte Sportsegler auf ihrem Katamaran, der Mensch versucht dieselbe Gewalt zu zähmen: den Wind. Segeln ist nicht nur ein Sport, sondern erlaubt zu reisen und Grenzen neu auszuloten.

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Segel

Für den Seemann ist das Segel der wichtigste Teil des Bootes, seine einzige Verbindung mit dem Wind. Er wird es nie als banales Objekt betrachten können und das Segel, auch abgenutzt, während Jahren bei sich in seiner Garage aufbewahren wollen.

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Material

High-Tech-Materien wie Karbon, Kevlar, Spectra oder Polyester eignen sich hervorragend, um Neues zu fabrizieren, seien es Taschen oder andere Produkte.

In Zusammenarbeit mit Schweizer Segelmachereien, Wettkampf- und Freizeitseglern sammeln wir das Rohmaterial in der ganzen Schweiz, um es in unsere Werkstatt zu bringen.

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Werkstatt

Die Stoffe werden sorgfältig ausgewertet und anschliessend zugeschnitten. In einem nächsten Schritt werden sie mit anderen Materialien zusammengefügt, um ihnen Festigkeit und Farbe zu geben. Unsere Nähmaschinen rattern pausenlos, um kilometerweise Segel zu praktischen und ästhetischen Gegenständen zu verarbeiten.

Bis heute finden alle Produktionsetappen in unseren Werkstätten in Fribourg, Schweiz, statt. Obwohl Rondechute stetig wächst, ist uns dieser auf Handarbeit beruhende Esprit wichtig.

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Produkte

Seit 2008 hauchen wir den Segeln ein neues Leben ein, welche ihre ersten Besitzer einst zu Siegen oder neuen Horizonten getragen haben.

Wir werden vom selbem Esprit angetrieben, welcher die Seeleute auf das Meer treibt: das Abenteuer und die die Lust, Neues zu erfahren und Grenzen auszuloten.

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Besatzung

Die ersten im Boot waren die Brüder David und Alexandre Giovannini, Segler von Kindesbeinen an. Nach und nach sind zahlreiche Personen dazu gestossen und haben ihren Teil dazu beigetragen, Rondechute zu dem zu machen, was es heute ist.

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Schiff ahoi!

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